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August 27 2009

noteofabsence
05:27

Land und Leute

So hart und ungerecht das Leben in Myanmar auch sein mag. Die Mensche trifft man meisten mit einem breiten Lächeln an und sie sind nicht selten zu Scherzen mit den Touristen aufgelegt. (Man mag denken das liegt an unseren Dollars, aber dem ist nicht so. Selbst Leute die einem nichts verkaufen wollen sprechen einen an, erzählen aus ihrem Leben oder lachen einen mit großen Augen an).

Gut auf diesen Fotos lächeln die Leute weniger, liegt aber daran das die Fotos mit dem Tele gemacht sind ;-)

Yangoon 2009 (by multitude)

Yangoon 2009 (by multitude)

Yangoon 2009 (by multitude)

Yangoon 2009 (by multitude)

Gegenüber vom Hauptbahnhof in Yangoon ist die Kino-Meile in der scheinbar hauptsächlich Bollywood Filme laufen. Davor floriert der Schwarzmarkt mit kopierten Filmen (viele der Filme sind von der Regierung verboten - besonders mit dem neuen Rambo Film sollte man sich als Burmese nicht sehen lassen)

Yangoon 2009 (by multitude)
noteofabsence
05:19

Leben in Yangoon

Seilschaften sind hier groß geschrieben. Aber in einem anderen Sinne. In Yangoon hängen von allen Häusern dünne Seile an den die Bewohner von Zeitungen bis hin zum täglichen Einkauf Verschiedenstes in ihre Wohnungen hochziehen. Händler die, laut rufend, durch die Straßen ziehen, finden so in allen Stockwerken Kunden. In diesem Fall die Tägliche Zeitung
Yangoon 2009 (by multitude)

Gutes Papier scheint in Myanmar Mangelware zu sein. Zumindest kann ich mich nicht erinnern jemals zuvor derart schlechtes Papier gesehen zu haben. Komischerweise sind Zeitschriften oft in besserem Papier als jenes das für Unterlagen oder Rechnungen verwendet wird (welches schon bei leichter Berührung mit dem Kulli einreisst)
Yangoon 2009 (by multitude)

Yangoon 2009 (by multitude)

Hier ein Besen wie man ihn oft in Burma sieht. Der Haltering ist eine alte Red-Bull Dose (Übrigens wird dieses Getränk hier, wie auch in Thailand und Kambodscha, ohne Kohlensäure verkauft und scheint, meinem Empfinden nach, sogut wie kein Koffein zu enthalten - zumindest hab ich nichts davon gespürt)
Yangoon 2009 (by multitude)
noteofabsence
05:09

Burma oder Cuba?

Trotz des schlechten Wetters ist der Flair von Yangoon unverkennbar. Myanmar hat im Allgemeinen eine sehr vielfältige Ausstrahlung. Manchmal glaubt man in Afrika zu sein, dann sieht es plötzlich wieder aus wie in Frankreich oder Griechenland. Spätestens wenn man die endlosen Pagoden sieht erinnert man sich aber wieder daran in Asien zu sein.

Yangoon 2009 (by multitude)

In Myanmar leben erstaunlich viele Moslems. Wo man hinkommt lachen einen die freundlichen Gesichter an. (Übrigens: In Unterschied zu unserer wohlwollenden Meinung, das Buddhisten offen und mild sind, herrscht auch in Myanmar ein Vorbehalt gegen Moslems.)

Yangoon 2009 (by multitude)

Abgenudelte Busse finden sich in allen Diktaturen. Auch wenn sie laut, dreckig und unbequem sind: Sie sehen einfach gut aus.
Yangoon 2009 (by multitude)

Der Süden, so auch Yangoon, zählt zum ärmeren Teil Myanmars. Im Norden fließt das Geld durch Edelsteine und Heroin (für die USA und Europa) - meist allerdings nur in die Hände der Regierung und der Chinesen, die hier ordentlich mitmischen.
Yangoon 2009 (by multitude)
noteofabsence
04:58

Spenden zum Frühstück

In Burma leben die Mönchen von dem was die Gläubigen ihnen spenden (finde ich besser als die Kirchensteuer). Jeden Tage winden sich lange Reihen der rot gekleideten Mönche durch die Straßen und warten auf milde Gaben.

Yangoon 2009 (by multitude)

Der Reis wird im Kloster in großen Töpfen gesammelt. In der Küche wird dann daraus schmackhaftes Essen bereitet das die Mönchen am Morgen und Mittags bekommen. Abends ist Fasten angesagt und man begibt sich nach einer Tasse Tee ins Bett.
Yangoon 2009 (by multitude)
noteofabsence
04:53

Yangoon im Monsun

Wer nach Myanmar fahren will, der sollte sich nicht gerade die Monsun Zeit aussuchen. Zumindest im Süden des Landes regnet es derart viel das alles konstant unter Wasser steht. Kleidung wird nicht mehr trocken und alles ist verschimmelt. Die Kopfkissen im Hotel riechen wie eine Packung Champignons.

Regen überall - als Mönche darf man dieses Vergnügen auch noch Barfuss erleben.
Yangoon 2009 (by multitude)

Die Sule-Page versinkt in einer Mischung aus Regen und Nebel
Yangoon 2009 (by multitude)

Hier eine der wenigen Banken die Überhaupt mit Ausländern zutun haben dürfen - Man kann gut den Schimmel und das Moos erkennen, die das Gebäude fast völlig überziehen
Yangoon 2009 (by multitude)
noteofabsence
04:46

Wieder in Wien und 12.000 Fotos mehr

Wir sind wieder da und sortieren gerade die Fotos und Videos. Für die ca. 200GB Daten muss erste mal eine neue Festplatte her. Im Verlauf der nächsten Tage werde die noch fehlenden Reisetage in diesem Blog nachgebloggen. Immer schön Schritt für Schritt, damit ihr nicht den Überblick verliert. Irgendwann sollte dann auch mal das fertig Set auf Flickr stehen. Das kann aber noch etwas dauern. ;-)

August 24 2009

noteofabsence
13:21

Moustache Brothers 2009 - HD



The "Moustache Brothers" are a group of comedians that oppose the brutal government in Myanmar (Burma / Birma). Though they have been in Jail and in Labour Camp several Times, they are still alive and kicking.

They need the international public to know about them, to be save form punishment by the government. But most of all, they need YOU to know about the horrible abuse and crimes the Myanmar government forces on the innocent people in this country.

Spread the word and end the pain!

Copyright: You are free to spread, remix, share and publish this video in any (non-commercial) fashion you like.

Licenced under Creative Commons 3.0: http://creativecommons.org

August 21 2009

noteofabsence
13:34

Wieder in München

Leider ist das Internet in Myanmar derart schlecht das wir das Blog in der Zwischenzeit nicht updaten konnten. Grund dafür sind die Sperren der Regierung die aufwändig umgangen werden müssen und die dazu führen das man für eine einfache Mail schon 20 min. braucht. An Upload von Fotos ist garnicht erst zu denken.

In den kommeden Tagen werden die Beiträge der Myanmar (Burma) Reise nachgeblogged und euch erwarten wieder viele tolle Fotos und spannende Reisedetails.

August 03 2009

noteofabsence
12:08

Myanmar - Yangon - Okinawa GH

Wir haben ein sehr schoenes GH gefunden. Es gehoert, nachdem was wir gesehen haben, zu einem der saubersten GHs in Yangon. Die Preise sind mit 14 Dollar ohne Dusche und 20 Dollar mit Dusche OK. Das Fruehstueck ist fantastisch, aber es stinkt in den Zimmern nach Schimmel. Dem Schimmel schein man in Yangon aber nicht entfliehen zu koennen. Es sei den man moechte 500 Dollar pro Nacht zahlen - z.B. im The Strand

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noteofabsence
11:57

Nachtrag: Luxus in Pattaya

Dieses Hotel kostet schlappe 36 Euro fuer ein Doppelzimmer

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Mit Internet auf dem Zimmer, aber ohne Fruehstueck
noteofabsence
11:54

Nachtrag: Besonderheiten

So sehen TukTuks in Chinag Khan aus:

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Garage und Wohnzimmer? In Thailand geht beides in einem:

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Lecker essen am Mekong - Rotes Curry mit frischem Mekong-Fisch:

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11:50

Nachtrag: Endlich am Mekong

Die Fahrt bis Ching Khan war sehr schoen und sehr lange. Wir koemmen an als es schon Dunkel ist und finden eine wunderbares GH mit Terrasse und Blick auf den Mekong

Die Sicht am naechsten Morgen ist der Hammer!

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Reposted byIdo Ido
noteofabsence
11:47

Nachtrag: Thailands Himmel

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11:44

Nachtrag: Bananen-Bluete

Und so sieht sie aus. Sie ist ca. so gross wie eine Honigmelone und man kann sie essen.

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noteofabsence
11:39

Nachtrag: Entlang der Grenze zu Laos

Von Nam Pat bis Ching Khan fuer eine der schoensten Strecken Thailands. Man faehrt auf einer gewundenen Strasse direkt durch den Regenwald und entlang an endlosen Feldern. Fahrere seien Vorgewart die Fahrt mit vollem Tank zu beginnen. Den in dieser Region gibt es keine Tankstellen und die Bevoelkerung spricht kaum Englisch. Dafuer wird man mit Natur und Landschaften der besonderen Art belohnt.

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noteofabsence
11:20

Nachtrag: Horror Hotel

Thailand, besonders die laendlichen Regionen, sind der ideale Ort fuer Autoren von Horror-Romanen. Man findet nicht selten Hotels die einem den kalten Schweiss auf die Stirn treiben. Das folgende Foto sieht nicht besonders gruselig aus, aber vorort war eine Stimmung und eine Geruch als ob Leichen unter den Betten liegen wuerden.

Ich hab mich schon mal vorsorglich unter der mitgebrachten Decken versteckt

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Warum die Besitzer ihre Hotels derart verkommen lassen ist mir nicht klar, aber als Touri geniesst man das Gruseln.
noteofabsence
11:11

Jede Menge Nachtraege im Blog

Ich versuche mal wieder etwas up to date zu werden in diesem Blog :-)

August 02 2009

noteofabsence
03:15

Myanmar und Geld

Wir sind inzwischen in Myanmar angekommen und stellen verwundert fest das vieles hier mehr kostet als im modernen und reichen Thailand. Ausserdem gibt es hier weder Bankautomaten noch duerfen die meisten Banken Auslaendern ihre Dienste anbieten. Wir sitzen also momentan auf dem Trockenen. Besonders problematisch ist auch das nutzlose Wirtschaftsembargo das Europa und die USA Myanmar auferlegt haben. Aus diesem Grund funktionieren hier weder Kreditkarten noch Travelerchecks. Herr Obama, da wuerde ein Wechselkurs nicht schaden. Der politischen Lage genauso wie dem Wohlstand der Buerger und dem Tourismus wird dieses Embargo nichts Helfen (Siehe Cuba). Denn ob man es glauben mag oder nicht: Geld bringt Bildung mit sich.

July 29 2009

noteofabsence
12:31

Chiang Mai

Chinag Mai ist inzwischen völlig vom Tourismus überlaufen. Man spürt es hier noch deutlicher als in Bangkok weil sich alles im relativ kleinen Kern der Altstadt abspielt. Das besuchen der Tempel macht wenig spaß und lässt kaum das Gefühl eines kulturellen oder spirituellen Erlebnisses aufkommen. 

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noteofabsence
12:20

Vermittlung...

In einem Hotel entdecken wir eine besonders alte Telefon-Anlage, die noch mit Steckverbindung funktioniert. Der Anruf wird weitergeleitet indem man das Kabel mit den richtigen Steckverbindungen connected. Sowas kenne ich sonst nur aus alten Filmen. Toll das mal in Real-life zu sehen :-)

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